Schlagwort-Archiv: Lyrik

Buchpremiere Roland Erb

Buchpremiere Leipziger Autoren in der Stadtbibliothek:
Roland Erb liest aus seinem neuen Gedichtband

08.04.2015 | 19 Uhr | Stadtbibliothek Leipzig 
Veranstaltungsraum Huldreich Groß, 4. Obergeschoss

Trotz aller feindlichen Nachricht
Gedichte | Reihe Neue Lyrik
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen |poetenladen
Moderation: Thomas Böhme
Musik: Alba Szymanski und Olga Jemeljanowa

Trotz aller feindlichen Nachricht Gedichte von Roland Erb

„Die Verse, in denen Erb seine Jugend heraufbeschwört, bestechen durch Emotionalität und Tiefenschärfe“ MDR

Der vor kurzem beim poetenladen Verlag erschienene dritte Gedichtband des auch durch  Erzählungen und Übersetzungen bekannt gewordenen Leipziger Schriftstellers Roland Erb versammelt eine Anzahl von Gedichten, die einen deutlichen Bezug zur Geschichte der letzten Jahre und Jahrzehnte erkennen lassen. In diesen Texten wie auch in den Liebesgedichten oder Texten über moderne Stadtlandschaften wird immer wieder nach dem Sinn und Widersinn unseres Handelns und den heutigen Möglichkeiten eines zivilen Engagements gefragt. Wir laden herzlich zur Buchpremiere in der Stadtbibliothek Leipzig ein,

Der Leipzig Lyriker Thomas Böhme stellt den Autor vor und moderiert die Lesung. Alba Szymanski und Olga Jemeljanowa spielen Stücke von Mozart und anderen Komponisten.

Roland-Erb-Foto-Poetenladen

Nach Abschluss der Lektüre gewinnt der Leser unweigerlich an (Fremd-)Erfahrung dazu. Lyrikzeitung

„Der Sprecher dieser Gedichte ist einer, der sehr genau hinschaut auf die Schichten der Geschichte und aufmerksam macht auf die Nahtstellen zwischen den großen und den kleinen Verwerfungen und Erschütterungen darin. Er tut das in einem sehr leisen, schlichten, bisweilen beiläufigem Ton.“ Signaturen, Uwe Hansen über Roladn Erbs Lyrikband

 

Roland Erb | Trotz aller feindlichen Nachricht
Gedichte | Reihe Neue Lyrik – Band 7
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
Herausgegeben von Jayne-Ann Igel,
Jan Kuhlbrodt und Ralph Lindner
poetenladen 2014 | Gebundene Ausgabe
128 Seiten | Euro 16.80 | ISBN 978-3-940691-60-6

Ganz, ganz stark ist dieser Band

„Nichs ist einfach zu haben und selbst das, was wir hätten, wissen wir nicht. Ich denke, Roland Erb bleibt bei dieser Feststellung. Es ist die offene Wunde, die sich nicht schließen lässt, und jede Hoffnung fordert und zugleich in ihrer Forderung entlarvt sie sich selbst, da ihr Objekt „ins Blau(e)“ geht. Aber so dürr und geschändet, auch enttäuscht diese Hoffnung in der Wirklichkeit auch sei: „Und noch schien nicht alles zertrümmert“. Ganz, ganz stark ist dieser Band.“  Fixpoetry |  Paul-Henri Campbell über Roland Erbs Gedichtband

Jean-Krier-Abend in Mersch (Luxemburg)

Lesung mit Michael Braun, Henning Ziebritzki,
Andreas Heidtmann, Claude Conter (Begrüßug) in Mersch, Luxemburg
Donnerst 26.02.2015 um 19;30  Uhr
Centre national de littérature – La Maison Servais, 2 Ruhe Emmanuell Servai,  7565 Mersch

Der luxemburgische Dichter Jean Krier starb im Januar 2013. „Eingriff, sternklar“ versammelt Gedichte aus seinem Nachlass, „in denen der Ton Hölderlins nachhallt und mit ihm die Bewegung der alkäischen Odenstrophe, vermischt mit den Melancholien eines Bewusstseins, das die Nähe des Todes spürt“, schreibt der Literaturkritiker und Herausgeber des Bandes Michael Braun. Zusammen mit dem Autor Henning Ziebritzki und dem Verleger Andreas Heidtmann stellt er Texte einer der wichtigsten Stimmen der Gegenwartslyrik im deutschen Sprachraum vor. Die Beteiligte werden sich in Gesprächen, Essayistisch und mit Gedichtlesungen dem Wekr JEan Kriers annähern.

100beststernklar-300Jean Krier, 1949 in Luxemburg geboren, 2013 verstorben, studierte Germanistik und Anglistik in Freiburg im Breisgau. Für seinen Band „Herzen Lust Spiele“ erhielt er 2011 den Adelbert-von-Chamisso-Preis und wurde mit dem Prix Servais ausgezeichnet.

Die Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit der Fondation Servais: Die Verantaltung auf Facebook.

 

„Als der luxemburgische Dichter Jean Krier im Januar 2013 verstarb, hinterliess er ein vorbereitetes Manuskript mit Gedichten. Aus diesem Material hat der Literaturkritiker Michael Braun einen Band arrangiert und einfühlsam kommentiert. Schon im ersten Gedicht wird deutlich, dass Krier auf die Leitern des hohen Tons klettert. Betitelt ist es mit dem Hölderlin-Vers: «Vieles aber ist, zu behalten.» Dies ist gleichsam ein Wagnis und ein Befreiungsakt: Durch die Strophen der Ode wandelt der Dichter mit Ernst und Gelächter, mit dem Mut der Verzweiflung und immer nah am eigenen Ende.“
Neue Zürcher Zeitung

250

Jean Krier – Soirée

Lesung mit Michael Braun, Bettina Schulte (Mod.), Andreas Heidtmann in Freiburg
Dienstag 16.12,2014, Literaturbüro, Alter Wiehrebahnhof

Der luxemburgische Dichter Jean Krier starb im Januar 2013. „Eingriff, sternklar“ versammelt Gedichte aus seinem Nachlass, „in denen der Ton Hölderlins nachhallt und mit ihm die Bewegung der alkäischen Odenstrophe, vermischt mit den Melancholien eines Bewusstseins, das die Nähe des Todes spürt“, schreibt der Literaturkritiker und Herausgeber des Bandes Michael Braun. Zusammen mit dem Verleger Andreas Heidtmann und Bettina Schulte, Redakteurin der Badischen Zeitung, stellt er Texte einer der wichtigsten Stimmen der Gegenwartslyrik im deutschen Sprachraum vor.

100beststernklar-300Jean Krier, 1949 in Luxemburg geboren, 2013 verstorben, studierte Germanistik und Anglistik in Freiburg im Breisgau. Für seinen Band „Herzen Lust Spiele“ erhielt er 2011 den Adelbert-von-Chamisso-Preis und wurde mit dem Prix Servais ausgezeichnet.

Veranstalter: Literaturbüro Freiburg

Di 16.12., 20 Uhr | Alter Wiehrebahnhof |
Galerie | Eintritt: 7/5 Euro

 

„Als der luxemburgische Dichter Jean Krier im Januar 2013 verstarb, hinterliess er ein vorbereitetes Manuskript mit Gedichten. Aus diesem Material hat der Literaturkritiker Michael Braun einen Band arrangiert und einfühlsam kommentiert. Schon im ersten Gedicht wird deutlich, dass Krier auf die Leitern des hohen Tons klettert. Betitelt ist es mit dem Hölderlin-Vers: «Vieles aber ist, zu behalten.» Dies ist gleichsam ein Wagnis und ein Befreiungsakt: Durch die Strophen der Ode wandelt der Dichter mit Ernst und Gelächter, mit dem Mut der Verzweiflung und immer nah am eigenen Ende.“
Neue Zürcher Zeitung

250

Sommerfest mit alba und poet

latinale präsentiert
Sommerfest mit alba und poet

10. Juli, 20.00 Uhr | Galatea | Lenaustr. 5, 12047 Berlin
Website Galatea

Mit Peggy Neidel und Texten von Urayoán Noel
Musik von Leonardo Chi Zequeira
Moderation: María Schulz und Timo Berger

„Beziehungen und Literaturzeitschriften / dauern meist nur zwei Nummern lang“ schrieb der argentinische Dichter Fabián Casas einmal. Zwei Literaturzeitschriften aus Berlin und Leipzig, denen es dennoch gelungen ist, sich zu etablieren, wollen wir heute Abend vorstellen und feiern: alba – lateinamerika lesen und Poet. Beide Magazine eint zudem, dass sie ihren Blick weiten und immer wieder kaum bekannte Literaturen präsentieren: In ihren aktuellen Ausgaben kommen zentralamerikanische und karibische Autorinnen und Autoren zu Wort.

poet & alba

poet & alba

poet Website | poet online bestellen  | alba Website

Der neue poet (Ausgabe 16) präsentiert mittelamerikanische Lyrik, ebenso gab es mehrere Ausgaben, die sich mit lateinamerikanischer Literatur beschäftigen. Und natürlich liegt einer der Schwerpunkte des Magazins „poet“ auch bei der neuen deutschsprachigen Literatur. Die Autorin Peggy Neidel wird Gedichte lesen: Sie hat zugleich in“ poet 16″ ein Gespräch über „Literatur und Rausch“ geführt – wozu auch der Lese-, Hör- und Schreibrausch gehört.

Peggy Neidel

Peggy Neidel

Peggy Neidel im poetenladen  | Timo Berger im poetenladen

Timo Berger

Timo Berger

 

Buchpremiere: Andreas Altmann – Die lichten Lieder

Die lichten Lieder der Bäume liegen im Gras und scheinen nur so

Freitag 07. März 2014, 20 Uhr
Gellert-Museum Hainichen

Oederaner Straße 10 • 09661 Hainichen

 

Andreas Altmann
Die lichten Lieder | Gedichte
poetenladen Verlag 2014

Der Perlentaucher schrieb zum neuen Band:
»Jedes Wort in Altmanns Gedichten ist einfach und verständlich, und dennoch treiben die Worte immer heraus aus dem Konkreten, dem sie entstammen. Sie kommen in andere Gebiete abhanden. Wie leicht ihm das alles scheinbar fällt! Die Bilder, von hoher Intensität, schweben. Willkürlich. Willkommen. Und doch bündelt jedes Gedicht in großer Strenge eine einzige Geschichte.«

Andreas Altmann, geboren 1963 in Hainichen (Sachsen), absolvierte ein sozial­pädago­gisches Studium und lebt heute in Berlin. Er erhielt unter anderem den Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis, den Christine-Lavant-Lyrikpreis, den Erwin-Stritt­matter-Preis, die Ehren­gabe der Schiller­stiftung sowie den Literaturpreis 2012 des SMWK.

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Zur Premiere spricht Matthias Zwarg. Nach der Lesung von Andreas Altmann Eröffnung Projektausstellung anlässlich der Buchpremiere mit Radierungen zu Gedichten von Andreas Altmann von Schülerinnen und Schülern des Martin-Luther-Gymnasiums Frankenberg unter Leitung von Barbara Dietrich.
Eintritt 6 Euro/4 Euro

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Jürgen Nendza und Marie Martin: Tandem (Lyrik)

Leselust im Quadrum
22.07.2013, 20:00 Uhr
Quadrum des Domkreuzgangs Aachen

In ihrer gemeinsamen Lesung stellen Jürgen Nendza und Marie T. Martin neben eigenen Texten auch gemeinsame Kombinationen und Korrespondenzen ihrer Gedichte vor: eigenwillige Verknüpfungen von Vorhandenem, die neue Text- und Sprechgewebe entstehen lassen, nachhaltige Bilder erzeugen und in schöner Irritation verzaubern.

Der studierte Germanist Nendza lebt in Aachen und Vaals und ist u.a. mit dem Lyrikpreis Meran, dem Lite­ratur­stipendium der Kunst­stiftung NRW und dem Amster­dam­stipendium ausgezeichnet. Marie T. Martin studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt als freie Autorin in Köln und hat u.a. den MDR- Förderpreis 2007 und das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium erhalten.

nendza-marie

Jürgen Nendza im Verlag | Apfel und Amsel. Gedichte
Marie T. Martin im Verlag | Wisperzimmer. Gedichte

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Forscher & Artist: Jürgen Nendza und Christian Schloyer

LEIPZIGER BUCHMESSE 2013

Freitag, 15.03.2013 | 13:30 Uhr
Leseinsel Junge Verlage, Halle 5

Wahrnehmungsforscher

Zwei wichtiger Lyriker sind mit neuen Gedichtbänden hervorgetreten: Jürgen Nendza mit „Afpel und Amsel“ und Christian Schloyer mit „panik · blüten“. Andreas Heidtmann stellt sie mit ihren neuen Büchern vor.

nendza-leseinsel

Jürgen Nendza, unter anderem ausgezeichnet mit dem Lyrikpreis Meran, gilt als „lyrischer Wahrnehmungsforscher“. Mehr über den Autor …

„Jürgen Nendza erschafft mit seinen Versen eine eigene Welt, eine »Umgebung aus Echos«, die bis an den Gedächtnisrand führt.“
Stuttgarter Zeitung

Artist mit formaler Vielfalt

Christian Schloyer, open-mike-Preisträger und Leonce-und-Lena-Preis-Gewinner, hat seinen zweiten Lyrikband vorgelegt. Mehr über den Autor …

schloyer

„Christian Schloyer, der Artist, zeigt sein ganzes Handwerkszeug, seine Tricks, seinen Zauberkasten vor, er zitiert und variiert viel Bildungswissen und gibt seinen Versen eine reiche formale Vielfalt.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Lyrikpreis München an Anne-Marie Kenessey

Im Münchner Wettbewerbsfinale am 07.12.2012 setzte sich die Zürcher Autorin Anne-Marie Kenessey durch und erhielt den Hauptpreis (Dotation 1000 Euro).

Neben der Preisträgerin Anne-Marie Kenessey waren Jürgen Flenker aus Münster (Platz 2) und Jörg Neugebauer (Patz 3) aus Neu-Ulm erfolgreich. Zu den weiteren Final-Teilnehmern gehörten Patrick Beck, Sina Klein und Angelia Maria Schwaller.

Anne-Marie Kenessey, geboren 1973, überzeugte mit ihren wort­schöpfe­rischen, sprach­spiele­rischen Gedichten, die sich teils experi­menteller Sprechweisen bedienen. Die Jury zeigte sich – wie in anderen Fällen auch – diskussions­freudig, dabei überwog gleich­wohl der Eindruck, dass die Lyrikerin ein beachtliches Spektrum poetischer Ausdrucks­formen in hoher sprach­künstlerischer Form entwickle.

Einig war man sich, dass sich eine Traditions­linie zeige, die, von Avant­garde-Strö­mungen wie dem Dadaismus ausgehend, über Schwitters bis hin zu Ernst Jandl und Oskar Pastior führe. Be­eindrucken konnte Anne-Marie Kenessey auch durch ihren Vortrag, mit dem sie vor allem jene Gedichte, die vom Laut­malerischen lebten, angemessen zur Geltung brachte.

Anne-Marie Kenessey wurde 1973 in Zürich geboren, wo sie auch heute lebt. Seit 2009 Gedichte in Literatur­zeit­schriften wie „Sprache im technischen Zeitalter“ und „Wespennest“. Ihr Debüt „Im Fossil versteckt sich das Seepferd vor dir“ erschien 2012 im Verlag Edition Isele.

Preisräger der Vorjahre waren Sandra Trojan (2011) sowie Lisa Elsässer und Carl-Christian Elze (beide 2010).

News im poetenladen

Anne-Marie  Kenessey im poetenladen

Website Lyrikpreis München

 

 

Christian Schloyer – panik · blüten – Buchpremiere

Lettrétage
Sonntag , 11. November 2012, 19:30 Uhr
Methfesselstraße 23-25, 10965 Berlin
Eintritt 5,-/erm. 4,-

Christian Schloyer stellt mit panik · blüten seinen zweiten Lyrikband vor, der im April im poetenladen Verlag erschienen ist. Nach dem vielgelobten KOOKbooks-Debüt spiel · ur · meere darf man sich auf neue Gedichte des „postmodernistischen Romantikers“ freuen – auf einen ungewohnten Unterton und teils deutliche Akzentverschiebungen. Wer Schloyer kennt, weiß eines gewiss: Das wird eine ungewöhnliche, verstrahlte Lesung.

„Morgen wirst du sagen, dass du gelebt hast, morgen wird alles gestern sein: Wenn sie erst jäh ist, diese Erkenntnis über das Jäh… wenn dieses Jäh jeden einzelnen Augenblick kontaminiert: mit Leben – wie kannst du bleiben (von ruhig ganz zu schweigen)? Wie nicht leben – verfallen – in lebendigste Panik?

Weil sich Angst (nicht mehr zu sein – schon jetzt nicht mehr zu sein: wie gerade eben) nicht besiegen lässt, wuchert sie, schlägt aus: treibt Blüten: Dich. Du bist! Wie unwahrscheinlich ist das: Du…

… lebst! Wohin? Wo Wurzeln schlagen, angesichts des doppelt Bodenlosen: des Nichtmehrseins – und des Seins? Wenn schon der Dichter darauf keine Antwort geben kann… soll er sich abspeichern, auslöschen, lebenslänglich, Wort für Wort. Soll er ins Wort fallen. Sei Abzählreim: du lebst dich, du lebst dich nicht… Quid pro quo. Alles verblüht.“

poet-Leseparty

TELEGRAPH: Dittrichring 18-20, 04109 Leipzig
Freitag: 19.10.2012 um 20 Uhr
Leipziger Literarischer Herbst

Das Erscheinen des dreizehnten „poet“ nimmt der poetenladen zum Anlass einer Vorstellung des Magazins mit mehreren Autoren, die in der aktuellen Ausgabe vertreten sind. Vorgestellt werden sie von anderen Autoren. Dazu Musik live.

Es darf mit einer bunten, literarisch spannenden Mischung aus Lesung, Autorendialog und Musik gerechnet werden. Mit über 300 Seiten bietet das Magazin poet nr. 13 Einblick in die junge Literaturszene. Erzählungen, Lyrikkommentare, Interviews zum Thema „Literatur und Alltag “ sowie eine Vorstellung der brasilianischen Lyrikszene gehören dazu – und viele Illustrationen. Der Abend möchte etwas von dieser Vielfalt vermitteln. Der Eintritt ist frei.

Es lesen
Clemens Meyer (Prosa) – vorgestellt von Mario Osterland
Jayne-Ann Igel (Lyrik) – vorgestellt von Jan Kuhlbrodt
Katharina Bendixen (Prosa) – vorgestellt von Johanna Hemkentokrax
Special Guest und Musik
Begrüßung: Andreas Heidtmann