Schlagwort-Archiv: Alexander Kappe

Ansicht der leuchtenden Wurzeln – Buchmesse

Lesung & Gespräch

Freitag, 24.03.2017, 17 Uhr bis 17:30 Uhr
Messegelände,  Halle 5, Forum Literatur, K 600

Mit Sandra Burkhardt, Sebastian Weirauch
Moderation: Alexander Kappe, Saskia Warzecha
Andreas Heidtmann (Begrüßung)

Ansicht der leuchtenden Wurzeln von unten

Leuchtende Wurzeln – LBM

Leuchtende Wurzeln

Lyrik aus den Literaturinstituten Wien, Biel, Hildesheim und Leipzig

Die Anthologie „Ansicht der leuchtenden Wurzeln von unten“ ist ein einzigartiges Experiment. Zum ersten Mal werden Gedichte von Autorinnen und Autoren aus den vier bestehenden Literaturinstituten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammengetragen. Zwei der HerausgeberInnen, mehrere AutorInnen und der Verleger stellen die im poetenladen Verlag erschienene Anthologie vor.

Wir möchten glauben, so schreiben die HerausgeberInnen, dass die Literaturinstitute Wurzel-Orte, Orte der Radikalität sind. Wir denken, dass es notwendig ist, den eigenen literarischen Standpunkt erst einmal grundsätzlich in Frage zu stellen, um etwas Lesenswertes zu schreiben; Diskussionen und Konfrontationen helfen häufig. Leuchtend sind für uns vor allem auch die ›abwegigeren‹ Entwürfe, über die man ins Stolpern gerät, Zungenbrecher, die sich wildernd und sabotierend in sprachlichen Konventionen und literarischen Traditionen zu bewegen wissen.

 

Anthologie – Lyrik aus den Literaturinstituten

Zum Titel im Verlag
Poetenladen-Events auf der Buchmesse
Veranstaltung auf Leipzg liest

Die Anthologie Ansicht der leuchtenden Wurzeln von unten ist ein einzigartiges Experiment. Zum ersten Mal werden Gedichte von Autorinnen und Autoren aus den vier bestehenden Literaturinstituten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammengetragen: aus dem Schweizerischen Literaturinstitut in Biel, aus dem Institut für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien, dem Institut für Literarisches Schreiben in Hildesheim und dem Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Michael Braun

„Was diese Anthologie durch ihre Beschränkung auf wenige Texte, wenige AutorInnen und die thematische Freiheit zu erreichen scheint, ist ein Halten literarischer Qualität. Kein Text hat sich hier auf kuriose Weise eingeschlichen. Das Ganze wirkt nicht, als wolle es den Stand der Arbeit abbilden oder Epochenbild sein. Dazu trägt wahrscheinlich ‒ und das war eine gute Entscheidung ‒ auch die Verwendung bereits publizierter Texte bei. Das Ergebnis  ist  … eine gute Sammlung, die wie ein Auftakt wirkt. Der Einblick in Texte von AutorInnen wie Lara Rüter, Özlem Özgül Dündar oder Timo Brandt, die einem namentlich sicherlich bereits begegnet sind, ist ein Must-have, um sich Orientierung zu verschaffen und auf Lektüreerlebnisse der nächsten Jahre vorzubereiten.“   Signaturen Magazin

Siehe auch 1. Veranstaltung zum Buch
Donnerstag, 23.03.2017, 17 Uhr bis 17:30 Uhr
Messegelände, Halle 5, Forum Literatur, K 600