der verlag
im frühjahr 2005 ging der poetenladen ins netz. nachdem sich das literaturportal innerhalb von zwei jahren zu einer der lebendigsten und bestbesuchten websites für neue deutschsprachige literatur entwickelt hatte, lag es nahe, ein komplement zur webpräsenz zu schaffen. so kam 2008 der verlag des poetenladens ins spiel.
raum für literatur
lesungen, buchmessenpräsenz und die herausgabe des literaturmagazins führten den poetenladen vom reinen internetauftritt zu einem umfassenden literaturlabel. dieser raum für literatur ist nicht mehr im klassischen sinne verlag, literaturportal oder (nichtkommerzielle) literaturagentur, sondern vereint diese bereiche. nach wie vor betrachtet der poetenladen sich dabei als work in progress, als wachsendes literarisches etablissement, das vom mitwirken der autoren lebt.
poet
seit dem frühjahr 2006 gibt der poetenladen halbjährlich das literaturmagazin poet heraus. die literaturzeitschrift mit ca 250 seiten findet außerordentliche resonanz als sammelort für neue lyrik und prosa. der blick über die grenzen und gespräche mit renommierten autoren gehören dazu.
inzwischen wird der poet durch die kulturstifung des freistaates sachsen und den deutschen literaturfonds e.v. unterstützt. 2010 erhielt das magazin den calwer hermann-hesse-preis. die neuste ausgabe wird außerdem vom nederlands literair productie- en vertalingenfonds gefördert.
schreibansätze
als verlag bietet der poetenladen, neben der herausgabe des magazins, publikationen mit den schwerpunkten lyrik und prosa. mehrere anthologien und einzeltitel pro saison stellen beispielhaft neue ansätze heutigen schreibens vor. dem jungen leipziger verlag bietet sich ein spannendes spektrum etablierter und neuer autoren, die im poetenladen präsent sind.
netzpräsenz & büchermachen
der poetenladen wird weiterhin für leselustmachendes, spielerisches und überraschendes auf seiner internetseite www.poetenladen.de sorgen – übrigens kostenlos und werbefrei. so sei nachdrücklich dem surfer und leser empfohlen, sich in den virtuellen räumen umzutun, loszulesen, gegenzulesen und einen blick auf die junge literatur zu werfen.
wer literatur nicht nur per scroll & klick erleben will, kann dann zum echten buch greifen: innerhalb des poetenladens, der seine bücher unter anderem auf der leipziger buchmesse vorstellt.
