{"id":3416,"date":"2015-04-26T23:02:07","date_gmt":"2015-04-26T21:02:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/?p=3416"},"modified":"2015-04-28T01:33:27","modified_gmt":"2015-04-27T23:33:27","slug":"mdr-literaturwettbewerb-finale-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/mdr-literaturwettbewerb-finale-2015\/","title":{"rendered":"Finale  MDR-Literaturwettbewerb  2015"},"content":{"rendered":"<h3><strong>MDR-Literaturwettbewerb 2015 &#8211; Finale<br \/>\n4. Mai 2015 | 19:35-23:00 Uhr<br \/>\nHaus des Buches, Leipzig<\/strong><\/h3>\n<p>Die Jury des \u00a0MDR-Literaturwettbewerbs 2015 hatte insgesamt 1.777 Kurzgeschichten zu pr\u00fcfen. Sechs der sieben Finalisten sind Frauen in diesem Jahr. Darunter gleich zwei Autorinnen, die erst 22 Jahre sind, die \u00c4lteste ist knapp Mitte vierzig. Damit best\u00e4tigt sich die Profilierung des Wettbewerbs als Sprungbrett f\u00fcr den Nachwuchs.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/bild149728_v-standard43_zc-698fff06.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2355 size-full\" title=\"MDR-Literaturwettbewerb\" src=\"https:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/bild149728_v-standard43_zc-698fff06.jpg\" alt=\"MDR-Literaturwettbewerb Finale\" width=\"180\" height=\"135\" \/><\/a><\/p>\n<h4>Die Finalisten im MDR-Literaturwettbewerb:<\/h4>\n<p>Andrea Behrens, Anna-Theresia Bohn, Anja Dolatta, Irina Kilimnik, Ronya Othmann, Gregor Petz, Tanja Raich<\/p>\n<p>Jurysprecher: Clemens Meyer<br \/>\nMusik Pascal von Wroblewsky und das Stephan-K\u00f6nig-Trio<br \/>\nModeration: Michael Hametner und Ulf Heise<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/mdr-figaro\/literatur\/literaturpreis110.html\" target=\"_blank\">Zum MDR-Wettbewerb beim MDR<\/a><\/p>\n<h4>Zeitgleich zum Finale\u00a0 erscheint die Anthologie:<br \/>\n<strong>Schnee im August<\/strong><br \/>\nDie besten Geschichten aus dem MDR-Literatur\u00adwettbewerb 2015<\/h4>\n<p><a href=\"http:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/mdr-antho-2015-3d-stock-400.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3418 size-full\" title=\"Schnee im August\" src=\"https:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/mdr-antho-2015-3d-stock-400.jpg\" alt=\"Schnee im August MDR Anthologie\" width=\"400\" height=\"414\" srcset=\"https:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/mdr-antho-2015-3d-stock-400.jpg 400w, https:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/mdr-antho-2015-3d-stock-400-290x300.jpg 290w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Poetenladen Verlag, 2015<br \/>\nHerausgegeben von Michael Hametner<br \/>\nISBN 978-3-940691-70-5<br \/>\nErscheinungstermin : 04.05.2015<\/p>\n<h5>Dieser Band bietet 25 Mal gro\u00dfe und kleine Weltwahrnehmungen, verdichtet auf eine Textl\u00e4nge von meist nur sechs Seiten.<\/h5>\n<div class=\"display-label\">\n<p>Der MDR-Literaturwettbewerb ist der deutschlandweit am meisten nachgefragte literarische Wettbewerb f\u00fcr Kurzgeschichten. Er leistet seit 20 Jahren Entdeckungsarbeit und bietet viele neue literarische Stimmen, aber auch namhafte Autoren mit unver\u00f6ffentlichten Kurzgeschichten. Dieser Band stellt eine Auswahl aus 1777 eingesandten Geschichten vor und pr\u00e4sentiert die 25 besten. Darunter neue Kurzgeschichten von Anna-Theresia Bohn, Anja Dolatta, Irina Kilimnik, Laura Elisa Nunziante, Martin Ahrends, Thilo Bock, Tino Hanekamp, Peter Wawerzinek und anderen. Alle Preistr\u00e4ger und Finalisten des 2015er Jahrgangs sind im Band vertreten. Ein Buch f\u00fcr Liebhaber der Kurzgeschichte und neuer literarischer Stimmen \u2013 zu entdecken sind alle Tonarten der kleinen Prosaform.<\/p>\n<p>Der Herausgeber Michael Hametner studierte Journalistik in Leipzig, arbeitete zun\u00e4chst als Schauspieler und Regisseur und war Leiter des Theaters der Leipziger Universit\u00e4t. Anfang der 1990er Jahre begann er als freier Mitarbeiter beim Mitteldeutschen Rundfunk, wo er seit 1994 als Literaturredakteur t\u00e4tig und heute unter anderem f\u00fcr den 1995 gegr\u00fcndeten MDR-Literaturwettbewerb verantwortlich ist.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Der Traum vom Preis<br \/>\nEin R\u00fcckblick auf 20 Jahre MDR-Wettbewerb<\/h3>\n<p><em>Von Michael Hametner<\/em><\/p>\n<p>Was hat sich ver\u00e4ndert \u2013 bei den Themen und Schreibweisen? Bei den Autorinnen und Autoren, die sich mit ihren Kurzgeschichten betei\u00adligen? Diese Fragen bewegt das Vorwort zu Band 20 in der Reihe der Jahresanthologien im MDR-Literaturwettbewerb. 20 Jahre MDR-Literaturwettbewerb bedeuten allein hier in ver\u00f6ffentlichter Form dieser j\u00e4hrlich erscheinenden Anthologien rund 400 Kurzgeschichten. (Es d\u00fcrften mehr als 25.000 Kurzgeschichten gewesen sein, die in den 20 Jahren auf dem Postweg den MDR erreicht haben.)<br \/>\nEs sei noch einmal an den Grundgedanken erinnert, der diesen \u00adLiteraturwettbewerb 1995 an den Start gef\u00fchrt hat. Nach der Friedlichen Revolution im Herbst \u201889 hatte nach vierzig Jahren schmerzlicher Trennung am 3. Oktober 1990 die deutsche Wiedervereinigung begonnen. Etwas, was viele der damals Beteiligten berechtigt als Wunder\u00ad \u00adbezeichnen. Es bedeutete vor allem f\u00fcr die Menschen im deutschen Osten gravierende Ver\u00e4nderungen, die tief in ihr Leben einschnitten. Ob davon nicht auch in Geschichten zu erz\u00e4hlen sei, ja, erz\u00e4hlt werden m\u00fcsse? Warum sollte nicht ein \u00f6ffentlich-rechtlicher Radiosender \u2013 wie der gerade Dank der deutschen Wiedervereinigung 1992 neu\u00adgegr\u00fcn\u00add\u00adete MDR \u2013 ein schnelles Forum zur Ver\u00f6ffentlichung dieser Kurz\u00adgeschichten sein? Ein schnelles und zus\u00e4tzliches Forum, fiel es doch vielen neuentstandenen, aber beim Agieren auf dem Markt un\u00adge\u00fcbten Verlagen schwer, neue Belletristik durchzusetzen. Es war die Zeit, als die West-Verlage sich um die Gro\u00dfen der DDR-Literatur rissen \u2013 Braun, Wolf, Hein, de Bruyn \u2013, selten aber um neue Namen.<br \/>\nWurden in den ersten Jahren dem MDR-Literaturwettbewerb Kurzgeschichten vorgelegt, in denen die Geschichten zu lesen waren, f\u00fcr die die Themen und Stoffe sprichw\u00f6rtlich auf der Stra\u00dfe lagen? Kurt W\u00fcnsch, Schriftsteller des Jahrgangs 1939, erz\u00e4hlte im Wettbewerbsjahrgang 1996 unter dem Titel<em> Gauloises Blondes \u2013 Freiheit f\u00fcr Dich<\/em> von zwei arbeitslos gewordenen Chemiearbeitern, die sich \u00fcber ihr pers\u00f6nliches Schicksal mit der Freiheit, zwischen vielen Zigaretten\u00adsorten w\u00e4hlen zu k\u00f6nnen, hinwegtr\u00f6sten. \u00bbJetzt haben wir doch die Freiheit auszuw\u00e4hlen\u00ab, sagt der eine. \u00bbNee\u00ab, sagt der andere, \u00bbich gehe kein Risiko mehr ein.\u00ab Kurt W\u00fcnsch hatte Erfahrungen mit der neuen Freiheit in diesen Jahren pointiert in eine Kurzgeschichte \u00adgefasst. Der 1940 in Leipzig geborene Gunter Preu\u00df stellte in seiner Kurzgeschichte<em> Gr\u00fcner Mond<\/em> die Lust an der Freiheit neuen \u00c4ngsten gegen\u00fcber. Beide Autoren hatten in diesen Jahren keine Verlage hinter sich, die interessiert waren, ihre Geschichten zum Buch zu machen. Beide gewannen mit ihren Geschichten den Hauptpreis nicht. Er ging an Henner Kotte f\u00fcr eine Kurzgeschichte \u00fcber eine Familien\u00adtrag\u00f6die, erz\u00e4hlt aus der Perspektive des ahnungslosen Kindes. Trotzdem: F\u00fcr W\u00fcnsch und Preu\u00df und viele andere Schriftsteller in dieser Zeit war der MDR-Literaturwettbewerb gemacht.<br \/>\nAuch dem jungen Clemens Meyer, damals im zweiten Jahr Student am Deutschen Literaturinstitut, hatte der Wettbewerb etwas zu bieten. Er bot ihm f\u00fcr seine Kurzgeschichte <em>Kinderspiele<\/em> einen ersten \u00f6ffentlichen Testlauf. Meyer gewann auf Anhieb den Hauptpreis im Jahr 2001, da existierte der Wettbewerb sechs Jahre. Die Preisgeschichte <em>Kinderspiele<\/em> er\u00f6ffnet sp\u00e4ter seinen ersten Roman <em>Als wir tr\u00e4umten<\/em>. Zwar erz\u00e4hlt er darin ganz im Sinn des Wettbewerbgedankens vom neuen Freiheitsgef\u00fchl ostdeutscher Jugendlicher, das f\u00fcr einige von ihnen tragisch endet \u2013 Randbewohner bleibt Randbewohner \u2013, aber Meyer nutzte den Wettbewerb nicht nur als Stoff- und Themen-K\u00fcche. Er wollte erfahren, wo er literarisch steht. Als er durch den Preis feststellte, dass er ziemlich weit vorn stand, kam sein Roman\u00adprojekt in Fahrt.<br \/>\nBald waren es nicht mehr die Extra-Themen der ostdeutschen Autoren, die den Wettbewerb dominierten, sondern gesucht wurde die \u00adGelegenheit, sich literarisch \u00f6ffentlich zu zeigen. Es hatte f\u00fcr den MDR nicht l\u00e4nger Sinn, den Wettbewerb nur f\u00fcr Autoren aus Mitteldeutschland auszuschreiben \u2013 wie die ersten sieben Jahre geschehen. Auf dem Weg des Zusammenwachsens im Verlauf der deutschen Einheit waren auch die Themen und Stoffe in der Literatur dabei zusammenzuwachsen. 2003 holte der 1971 in Hamburg geborene Nils Mohl\u00a0\u2013 inzwischen bereits mit drei Romanen beim ROWOHLT-Verlag zuhause \u2013 einen Preis mit einer fein gearbeiteten Trennungsgeschichte (nicht von zwei Staaten, sondern von Mann und Frau!), in der er die M\u00f6glichkeiten der kurzen Prosa auskostete. Der MDR-Literaturwettbewerb war ins Offene gekommen. Die Zahlen der Teilnehmer \u00fcberschritten schnell die Tausender-Marke und bald auch die Zweitausender. Der Wettbewerb war zum deutschlandweit meistgesuchten f\u00fcr Kurzgeschichten geworden. Gesucht vor allem vom literarischen Nachwuchs. Autoren mit bekannten Namen blieben \u00fcber die Jahre mehr und mehr aus. Vielleicht war es ihnen nicht geheuer, als Anonymus mit ihren Manuskripten auf den Schreibtischen der Juroren zu liegen. Ausnahmen blieben Kathrin Schmidt, Tanja D\u00fcckers, John von D\u00fcffel, Peter Wawerzinek und einige andere.<br \/>\nDie Attraktivit\u00e4t des MDR-Wettbewerbs mag viele Gr\u00fcnde haben. Vielleicht weil f\u00fcr die Form der Kurzgeschichte nur wenig \u00f6ffentlich bekannte Wettbewerbe ausgeschrieben sind, sie aber literarisch sehr attraktiv ist. Attraktiv auf der einen Seite, aber auf der anderen dem Autor auch viel Formbewusstsein abverlangend. Wie schafft man es, dass im Text nur das eine Siebtel des Eisbergs sichtbar ist, aber die anderen sechs Siebtel sp\u00fcrbar werden, wie es Hemingway von der Kurzgeschichte verlangt hat? Von einem Argument wissen die Wettbewerbsmacher, dass es viel zur Attraktivit\u00e4t des Wettbewerbs beitr\u00e4gt: sein anonymes Bewertungsverfahren. Alle eingesandten Kurzgeschichten liegen den Juroren anonym vor. Sie finden an Stelle des Autorennamens eine Zahl vor, die jedes Manuskript bei Annahme nach Reihenfolge des Eingangs erh\u00e4lt. Bis die Finalrunde mit den sieben Kandidaten f\u00fcr die Endrunde bestimmt ist, kennen die Juroren keinen Verfassernamen!<br \/>\nDass der MDR verantwortlich mit den Einreichungen umgeht \u2013 in diesem 20. Jahr sind es 1777 vorgelegte Kurzgeschichten \u2013 und sich ein sp\u00e4terer Preistr\u00e4ger schon etwas auf seinen Preis einbilden kann, wird daran erkennbar, dass der Siegertext durch die H\u00e4nde von 16 Juroren gegangen ist. Neun Vorjuroren und sieben, die am Abend der Finalrunde die Entscheidung \u00fcber die Preistr\u00e4ger treffen. Es mag trotzdem mancher Klasse-Text \u00fcbersehen worden sein, aber viele k\u00f6nnen es nicht gewesen sein. Daf\u00fcr spricht die stolze Liste der Preistr\u00e4gernamen: von Clemens Meyer bis Katja Oskamp, von Franziska Gerstenberg bis Thomas Pletzinger, von Leif Randt bis Matthias Nawrat, von Finn-Ole Heinrich bis Andreas Stichmann. Fast alle sind mit ihrem Label \u00bbGewinner des MDR-Literaturpreises\u00ab danach von gro\u00dfen Verlagen angeschaut und nicht selten unter Vertrag genommen worden. So soll es sein in der \u00fcberf\u00fcllten Szene neuer Namen und neuer Stimmen, die Eingang in die Literatur verlangen. Die deutsche Gegenwartsliteratur braucht die Vorauswahl durch literarische Wettbewerbe. Sie braucht Bewegung. Nicht, weil alte Namen zu ersetzen sind, sondern weil die neue Generation neue Geschichten zu erz\u00e4hlen hat, die wir nicht verpassen d\u00fcrfen.<br \/>\nEs ist ein starker Reiz, der von der Kurzgeschichte ausgeht: Sie kann kleine und gro\u00dfe Weltwahrnehmungen aufsp\u00fcren und muss sie auf knappstem Raum formulieren. Dieser Reiz steht mit dem 20. Band der Jahresanthologien dem Leser zur Entdeckung bevor. Er findet hier \u2013 nach Meinung des Herausgebers \u2013 die 25 besten Kurzgeschichten des Jahrgangs 2015 versammelt. Weil die Auswahl quasi bis zur letzten Minute f\u00fcr die sieben Finalisten offengehalten worden ist, sind auch die Preistr\u00e4ger des Jahrgangs 2015 darunter.<br \/>\nKeine Geschichte ist wie die andere!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MDR-Literaturwettbewerb 2015 &#8211; Finale 4. Mai 2015 | 19:35-23:00 Uhr Haus des Buches, Leipzig Die Jury des \u00a0MDR-Literaturwettbewerbs 2015 hatte insgesamt 1.777 Kurzgeschichten zu pr\u00fcfen. Sechs der sieben Finalisten sind Frauen in diesem Jahr. Darunter gleich zwei Autorinnen, die erst 22 Jahre sind, die \u00c4lteste ist knapp Mitte vierzig. Damit best\u00e4tigt sich die Profilierung des [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,6],"tags":[594,593,304,595,306,592,596,455,597,305,397,360,59,598,599],"class_list":["post-3416","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ausschreibungen","category-lesungen","tag-anja-dolatta","tag-anna-theresia-bohn","tag-finale","tag-irina-kilimnik","tag-kurzgeschichten","tag-kurzgeschichtenpreis","tag-laura-elisa-nunziante","tag-literaturwettbewerb","tag-martin-ahrends","tag-mdr","tag-mdr-literaturpreis","tag-michael-hametner","tag-poetenladen","tag-thilo-bock","tag-tino-hanekamp"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3416","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3416"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3416\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3439,"href":"https:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3416\/revisions\/3439"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3416"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3416"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3416"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}